Das Gewächshaus als Orangerie:
Stilvolles Gartenzimmer mit Geschichte

Klassische Orangiere und modernes Gewächshaus

Sie wünschen sich eine Orangerie im eigenen Garten? Eine schöne Idee, die sich mit modernen Gewächshäusern im Orangerie-Stil gut umsetzen lässt. Einst dienten Orangerien europäischen Fürsten zur Überwinterung exotischer Zitruspflanzen und als prachtvolle Repräsentationsarchitektur. Aktuelle Orangerie-Gewächshäuser sind keine massiven Bauten aus Stein, sondern bestehen aus modernen Materialien. Sie zitieren die Klassik in einer besonderen Dachform und werden zum Highlight in jedem Garten. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über die Geschichte der Orangerie und welche modernen Modelle sich für Ihren Garten eignen: Als stilvolles Winterquartier für Kübelpflanzen, als lichtdurchflutetes Gartenzimmer oder beides.

Inhalt:

  1. Wissenswertes: Was ist eigentlich eine Orangerie?
  2. Kapitel 2: Die faszinierende Geschichte der Orangerie
  3. Das Gewächshaus als Orangerie: Gemütliches Gartenzimmer mit mediterranen Kübelpflanzen
  4. Gestaltungsideen für Ihre Orangerie
  5. Welche Pflanzen kommen in Frage?
  6. Das Orangerie-Gewächshaus im Winter: Wie wird es beheizt?
  7. Finden Sie ihr Orangerie-Gewächshaus bei der Gartenhausfabrik!

Wissenswertes: Was ist eigentlich eine Orangerie?

Eine Orangerie ist ursprünglich ein spezielles Gebäude zur Überwinterung von Kübelpflanzen, insbesondere von Zitruspflanzen wie Orangen, Zitronen und Mandarinen. Der Begriff stammt aus dem Französischen und bezeichnete zunächst die Pflanzensammlung selbst, erst später das Gebäude, in dem die exotischen Gewächse den Winter verbrachten.

Im Unterschied zu klassischen Gewächshäusern sind Orangerien nicht in erster Linie auf den Anbau von Nutzpflanzen ausgelegt, sondern bieten einen geschützten Raum für mediterrane Kübelpflanzen, die das nord- und mitteleuropäische Klima nicht vertragen. Gleichzeitig dienen sie als gemütlicher Aufenthaltsort, sind also Wintergärten, die je nach Art der Beheizung auch ganzjährig genutzt werden können.  Moderne Orangerie-Gewächshäuser greifen dieses Konzept auf: Sie verbinden die Funktion eines Gewächshauses mit dem Komfort eines Gartenzimmers – großzügig, hell und mit genügend Platz für Pflanzen und Gartenmöbel.

Typisch für Orangerien sind die großzügige Raumhöhe, viele Fenster für maximalen Lichteinfall und oft ein elegantes Design mit Sprossenfenstern, das an historische Vorbilder erinnert.

Die faszinierende Geschichte der Orangerie

Die Geschichte der Orangerie ist eng mit dem Repräsentationsbedürfnis europäischer Adelshöfe und der Faszination für exotische Pflanzen verbunden. Was im 16. Jahrhundert als praktische Notwendigkeit begann, entwickelte sich schnell zu einem architektonischen Statussymbol.

  • 16. Jahrhundert, die Anfänge: Im 16. Jahrhundert begannen europäische Fürsten, Sammlungen von Orangen- und Zitrusbäumen anzulegen. Diese empfindlichen mediterranen Gewächse vertrugen das mitteleuropäische Klima nicht und benötigten im Winter Schutz. Die ersten Lösungen waren einfach: abschlagbare Gewächshäuser aus Holz, die im Frühjahr wieder abgebaut wurden. Die älteste bekannte Form stammt aus dem Jahr 1549 und befand sich im Wiener Burggarten.
  • Mitte 17. Jahrhundert,  Revolution der Überwinterung: Den entscheidenden Durchbruch brachte André Le Nôtre, Gartenarchitekt des französischen Königs Ludwig XIV. Er entwickelte ein System aus speziellen Pflanzkübeln und Transportwagen, mit denen die schweren Zitrusbäume bewegt werden konnten. Plötzlich mussten nicht mehr die Gebäude ab- und wieder aufgebaut werden, die Pflanzen konnten einfach in ihr Winterquartier gerollt werden.
  • 2. Hälfte 17. Jahrhundert, feste Architektur: In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden die ersten festen Orangeriegebäude mit Kachelöfen zur Beheizung. Diese Gebäude waren mehr als reine Überwinterungshäuser: Sie wurden zu prächtigen Bauwerken, die den Reichtum und die Macht ihrer Besitzer demonstrierten. Die Orangerie von Versailles, erbaut von Jules Hardouin-Mansart zwischen 1684 und 1686, ist das prominenteste Beispiel dieser Epoche. Sie beherbergte über 1.000 Bäume aus Italien, Spanien und Portugal und wurde zum Vorbild für alle europäischen Höfe.
Ansicht der Orangerie von Versailess, Gemälde
Ansicht der Orangerie im Jahr 1695, gemalt von Étienne Allegrain und Jean-Baptiste Martin
  • 18. Jahrhundert, Blütezeit in Deutschland: Im 18. Jahrhundert erreichte die Orangerie-Kultur auch deutsche Adelshöfe. Die Orangerie Kassel entstand zwischen 1701 und 1711 als imposanter Barockbau von 139 Metern Länge. In Moritzburg Zeitz wurde um 1708 eine prachtvolle Orangerie errichtet. Auch in Gotha entstand zwischen 1747 und 1750 eine Rokoko-Orangerie, in der über 1.200 Pflanzen gepflegt wurden. Die Obere Orangerie in Großsedlitz (1720-1721) beherbergte bis zu 400 Kübelpflanzen. Diese Gebäude dienten bei weitem nicht nur dem Pflanzenschutz, sondern vor allem als Fest- und Repräsentationsarchitektur.
Orangerie in Gotha
Orangerie in Gotha, Foto: Krzysztof Golik, CC BY-SA 4.0

Neben Zitruspflanzen beherbergten klassische Orangerien auch Myrten, Granatäpfel, Lorbeeren und Feigen. Die Orangenbäume selbst wurden zum Symbol für Reichtum, Luxus und Exotik. Mit der Zeit entwickelten sich viele Orangerien zu multifunktionalen Gebäuden, die auch als Fest- und Repräsentationsarchitektur dienten.

Das Gewächshaus als Orangerie: Gemütliches Gartenzimmer mit mediterranen Kübelpflanzen

Mit den Prunkbauten der Fürsten können und wollen moderne Gewächshäuser natürlich nicht mithalten. Dafür bieten sie mit ihrer durchgängigen Verglasung von Dach und Wänden den beherbergten Gewächsen deutlich mehr Licht als die klassischen Steinbauten. Zur “Orangerie” wird ein solches Gewächshaus, indem es das Kozept übernimmt: Während in einem normalen Gewächshaus üblicherweise Gemüse angebaut und Jungpflanzen vorgezogen werden, steht bei der Orangerie das Zusammenleben mit Pflanzen im Mittelpunkt. Mediterrane Kübelpflanzen wie Zitronen- und Orangenbäume, Oleander, Bougainvillea oder Lorbeer finden hier ihr Winterquartier und Sie selbst einen lichtdurchfluteten Raum zum Entspannen, Lesen oder Arbeiten.

Die Atmosphäre im Orangerie-Gewächshaus ist vor allem wohnlich: Statt Anzuchttöpfen auf Arbeitstischen stehen hier dekorative Terrakotta-Kübel neben einem gemütlichen Sessel oder einem kleinen Bistro-Set. Der Duft von Zitrusblüten mischt sich mit dem Aroma frisch gegossener Erde, und durch die großen Glasflächen haben Sie stets einen direkten Blick in den Garten, je nach Heizung auch an kalten Wintertagen.

Orangerie Gewächshaus Starline
StarLine Gewächshaus Modell Orangerie 12,38 m² – insbesondere die Dachform erinnert an klassische Orangerie-Bauten.

Gestaltungsideen für Ihre Orangerie

Um Ihr Gewächshaus in eine Orangerie zu verwandeln, braucht es gar nicht viel. Eine durchdachte Gestaltung macht den Unterschied:

  • Bodengestaltung: Ein fester Boden aus Natursteinplatten, Fliesen oder hochwertigem Holz schafft Wohnlichkeit und macht das Gewächshaus auch bei Regen angenehm nutzbar. Alternativ eignen sich auch Kiesbeete mit ausgetretenen Gehwegen.
  • Sitzgelegenheiten: Ein wetterfester Sessel, eine kleine Bank oder ein Bistro-Set mit zwei Stühlen laden zum Verweilen ein. Achten Sie auf Materialien, die Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen vertragen – Metall, Rattan oder behandeltes Holz sind ideal.
  • Kübelpflanzen arrangieren: Statt Pflanzen in Reihen aufzustellen, gruppieren Sie verschiedene Kübelpflanzen in unterschiedlichen Höhen. Große Zitruspflanzen als Blickfang, kleinere mediterrane Kräuter wie Rosmarin oder Lavendel in Terrakotta-Töpfen dazwischen – so entsteht eine natürliche, lebendige Atmosphäre.
  • Licht und Atmosphäre: Für die Abendstunden sorgen Solar-Lichterketten, Windlichter oder LED-Lampen für stimmungsvolles Licht. So können Sie Ihr Gartenzimmer auch in der Dämmerung genießen.
  • Funktionale Bereiche: Kombinieren Sie Wohn- und Arbeitsbereich: Eine Ecke mit Pflanztisch und Gartengeräten, der Rest als gemütlicher Aufenthaltsbereich. So bleibt die praktische Nutzung erhalten, ohne dass das Gewächshaus zum reinen Lagerraum wird.

Welche Pflanzen kommen in Frage?

Die klassischen Bewohner einer Orangerie sind mediterrane Kübelpflanzen, die in unseren Breiten nicht winterhart sind, aber nur einen kühlen, hellen Überwinterungsplatz benötigen. Ideal sind Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad Celsius – perfekte Bedingungen für Zitruspflanzen, Oleander, Olivenbäume, Feigen, Granatäpfel und Wandelröschen. Diese Pflanzen brauchen im Winter deutlich weniger Wasser und Pflege als im Sommer, sodass Sie Ihr Gartenzimmer in Ruhe genießen können, ohne ständig gießen zu müssen.

Aber auch subtropische Pflanzen wie Palmen oder Bananenstauden fühlen sich in einer temperierten Orangerie wohl. Ergänzen Sie die Sammlung mit duftenden Kräutern wie Lorbeer, Myrte oder Zitronenverbene – sie sorgen für zusätzliches Aroma und können in der Küche verwendet werden.

Das ganze Jahr nutzbar

Ein Gewächshaus als Orangerie bietet Ihnen Flexibilität über alle Jahreszeiten: Im Herbst und Winter dient es als Schutzraum für Ihre Kübelpflanzen und gleichzeitig als sonniges Refugium, wenn der Garten bereits trist und kalt ist. Im Frühjahr erleben Sie hier das Erwachen der Natur aus nächster Nähe, und im Sommer wird Ihr Gartenzimmer zum schattigen Rückzugsort – mit guter Belüftung angenehm kühl und geschützt vor Regen.

Gewächshaus Emilia als ORangerie
Gewächshaus Emilia 19,1 m²

Das Orangerie-Gewächshaus im Winter: Wie wird es beheizt?

Ob Ihr Orangerie-Gewächshaus im Winter beheizt werden muss, hängt ganz davon ab, wie Sie es nutzen möchten. Geht es nur darum, mediterrane Kübelpflanzen wie Zitronen- und Orangenbäume frostfrei zu überwintern? Oder möchten Sie auch an kalten Wintertagen gemütlich darin sitzen und lesen? Die Temperaturanforderungen unterscheiden sich erheblich und damit auch die Heizlösung.

Temperaturanforderungen: Nur Kübelpflanzen überwintern oder auch wohnen?

Die meisten mediterranen Kübelpflanzen wie Zitruspflanzen, Oleander oder Lorbeer benötigen im Winter lediglich ein kühles, frostfreies Quartier. Die ideale Überwinterungstemperatur liegt zwischen 5 und 10 Grad Celsius – das klassische “Kalthaus”. In diesem Temperaturbereich stellen die Pflanzen ihr Wachstum weitgehend ein, bleiben aber gesund und vital. Je kühler sie stehen, desto weniger Licht benötigen sie und desto seltener müssen sie gegossen werden.

Für den Menschen ist diese Temperatur jedoch alles andere als gemütlich. Wer sein Orangerie-Gewächshaus auch im Winter als Aufenthaltsraum nutzen möchte, benötigt mindestens 15 bis 20 Grad Celsius – das bedeutet deutlich höheren Heizbedarf und entsprechend höhere Energiekosten. Hier gilt es abzuwägen: Nutzen Sie das Gewächshaus im Winter nur gelegentlich für einen kurzen Aufenthalt, oder möchten Sie es dauerhaft als behaglichen Wohnraum nutzen?

Heizsysteme fürs Gewächshaus im Überblick

Für die Beheizung eines Orangerie-Gewächshauses stehen verschiedene Systeme zur Verfügung, die sich in Anschaffungskosten, Betriebskosten und Handhabung unterscheiden:

  • Elektrische Frostwächter und Heizlüfter: Die einfachste Lösung für kleinere Gewächshäuser ist ein elektrischer Frostwächter mit Thermostat. Diese Geräte schalten sich automatisch ein, sobald die Temperatur unter einen bestimmten Wert fällt – ideal, um das Gewächshaus frostfrei bei 5 bis 10 Grad zu halten. Für die gelegentliche Wohnraumnutzung eignen sich leistungsstärkere Elektroheizlüfter. Der Vorteil: Einfache Installation, keine Brennstofflagerung, präzise Temperaturregelung. Der Nachteil: Strom ist die teuerste Heizenergie, bei Dauerbetrieb können die Kosten erheblich sein. Ein Heizgerät mit 2000 Watt verursacht bei aktuell etwa 32 Cent pro Kilowattstunde Kosten von rund 64 Cent pro Stunde Betrieb.
  • Gasheizung (Propangas): Deutlich kostengünstiger im Betrieb sind gasbetriebene Gewächshausheizungen. Sie arbeiten effizient mit einem Wirkungsgrad von etwa 72 Prozent und sind stromunabhängig – ein Vorteil, wenn im Garten kein Stromanschluss vorhanden ist. Moderne Gasheizungen verfügen über ein Thermostat und lassen sich präzise einstellen. Das beim Verbrennen entstehende CO₂ wirkt zudem wachstumsfördernd auf die Pflanzen. Bei Gaspreisen von etwa 9 Cent pro Kilowattstunde ist Gas mehr als dreimal günstiger als Strom. Der Nachteil: Die Gasflaschen müssen regelmäßig gewechselt werden, was bei einem Eigengewicht von über 10 Kilogramm beschwerlich sein kann. Zudem besteht das Risiko, dass eine leere Gasflasche unbemerkt bleibt und die Heizung ausfällt.
  • Infrarotheizung: Eine besonders effiziente Lösung ist die Infrarotheizung. Anders als herkömmliche Heizsysteme erwärmt sie nicht die Luft, sondern direkt Oberflächen – also Pflanzen, Erde, Pflanzgefäße und auch Sie selbst. Das fühlt sich angenehm an wie direkte Sonnenstrahlung und spart Energie, da die Wärme genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Infrarotheizungen lassen sich flexibel an der Wand oder hängend montieren und arbeiten geräuschlos. Mit einem Thermostat ausgestattet, können sie das Gewächshaus entweder konstant frostfrei halten oder bei Bedarf auf Wohnraumtemperatur aufheizen. Die Anschaffungskosten sind höher als bei einfachen Heizlüftern, dafür ist der Betrieb effizienter.
  • Anschluss an die Zentralheizung: Wer sein Orangerie-Gewächshaus dauerhaft als Wohnraum nutzen möchte und es direkt ans Haus angebaut hat, kann es an die bestehende Zentralheizung anschließen. Das sorgt für gleichmäßige Wärme und komfortablen Dauerbetrieb. Allerdings ist diese Lösung mit hohem baulichen Aufwand und Installationskosten verbunden und lohnt sich nur bei intensiver Ganzjahresnutzung.

Heizosten im Vergleich: Strom versus Gas

Die Betriebskosten unterscheiden sich erheblich: Bei aktuellen Energiepreisen (Stand Januar 2026) liegt Strom bei etwa 32 Cent pro Kilowattstunde, während Gas mit rund 9 Cent pro Kilowattstunde kalkuliert wird. Gas ist also (noch) mehr als dreimal günstiger. Für ein 10 bis 12 Quadratmeter großes Gewächshaus, das Sie im Winter lediglich frostfrei halten (5 bis 8 Grad), fallen je nach Außentemperatur und Isolierung etwa 150 bis 300 Euro Heizkosten pro Saison an. Möchten Sie das Gewächshaus regelmäßig auf 18 bis 20 Grad aufheizen, können die Kosten schnell das Doppelte oder Dreifache betragen – bei Stromheizung entsprechend mehr als bei Gas.

Wir empfehlen:

  • Für die reine Überwinterung von Kübelpflanzen reicht ein einfacher elektrischer Frostwächter mit Thermostat, der das Gewächshaus bei 5 bis 10 Grad hält.
  • Möchten Sie das Orangerie-Gewächshaus auch im Winter gelegentlich als Aufenthaltsraum nutzen, empfiehlt sich eine Infrarotheizung mit programmierbarem Thermostat: Sie hält das Gewächshaus grundsätzlich frostfrei und heizt nur bei Bedarf – etwa an Wochenenden – auf Wohnraumtemperatur auf. So kombinieren Sie Pflanzenüberwinterung mit flexiblem Wohnkomfort, ohne dauerhaft hohe Heizkosten zu verursachen.
  • Bei größeren Gewächshäusern ohne Stromanschluss ist eine Gasheizung die wirtschaftlichere Wahl. Um die Heizkosten zu reduzieren, lohnt sich eine zusätzliche Isolierung mit Luftpolsterfolie (Noppenfolie), die von innen an den Glasflächen angebracht wird. Sie bleibt lichtdurchlässig und reduziert Wärmeverluste um bis zu 30 Prozent. Auch das Abdichten aller Fugen und Ritzen mit Silikon minimiert unnötige Wärmeverluste. Jede eingesparte Kilowattstunde schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Tipp: Lesen Sie auch unseren Ratgeber “Welche Heizung fürs Gartenhaus?” mit mehr Details zu den einzelnen Heizungssystemen.

Finden Sie ihr Orangerie-Gewächshaus bei der Gartenhausfabrik!

Im Sortiment der Gartenhausfabrik finden Sie Gewächshäuser aller Größen. Ab ca. zehn Quadratmeter aufwärts eignen sie sich zur Gestaltung als Orangerie, dann reicht der Platz für die mediterranen Pflanzen Ihrer Wahl und gemütliche Sitzgelegentheiten.

StarLine Gewächshaus Modell Orangerie 10,90 m²
StarLine Gewächshaus Modell Orangerie 10,90 m²

Unser Sortiment im Überblick:

  • Hochwertige Gewächshäuser aus Holz
    Das Naturmaterial Holz mit seiner warmen freundlichen Ausstrahlung fügt sich wunderschön in jeden Garten! Ein Holzgewächshaus wird garantiert zum Hingucker, allein schon deshalb, weil es etwas Besonderes ist, das man nicht überall sieht.
  • Metall Gewächshäuser: Gewächshaus aus Aluminium mit Sicherheitsglas & Polycarbonat-Dach
    In dieser Serie finden Sie hochwertige Gewächshäuser aus Aluminium des renommierten Herstellers StarLine, der für die erstklassige Verarbeitung, durchdachte Funktionalität und langlebigen Materialien seiner Produkte bekannt ist. StarLine gewährt auf jedes Alu-Gewächshaus stolze 15 Jahre Garantie auf Konstruktion und Rahmen, sowie 10 Jahre Garantie auf die Hohlkammerplatten – ein Qualitätsversprechen, das für sich spricht!
  • Gewächshäuser aus Glas – Glashäuser für den Garten
    Dank der herausragenden Lichtdurchlässigkeit von echtem Glas bieten sie ideale Bedingungen für gesunde und kräftige Pflanzen.

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